Informationen zu staatliche Zuschüsse, Förderkredite ...

  • Fördermittel für die Vor-Ort-Energieberatung
  • Höhe der Förderung
  • Wer ist anspruchsberechtigt bzw. welche Gebäude kommen infrage?
  • Förderbeantragung
  • Fördermittel für die Modernisierungsbegleitung
  • Fördermittel für Ihre energetische Modernisierung

Zuschuss für die Vor-Ort-Energieberatung - BAFA

Sie sind Ein- bzw. Zweifamilienhausbesitzer. Dann empfehle ich Ihnen, die Unterstützung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA wahrzunehmen.

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Bei jedem Gebäude lässt sich Energie sparen, wenn dieses besser wärmegedämmt und mit einem modernen Heizsystem ausgestattet wäre. Lassen Sie sich den IstZustand Ihres Hauses energetisch analysieren und Sie erhalten in einem umfassenden Beratungsberich Vorschläge für verschiedene sinnvolle Optimierungsmaßnahmen, ihre Wirtschaftlichkeit und eine Aussage über den Einsatz erneuerbarer Energien. Nach Ende der Berichterfassung erhalten Sie selbstverständlich von mir eine Erläuterung der Ergebnisse.

Höhe der Förderung

BAFA unterstützt Sie mit einem Zuschuss staatlich geförderter Vor-Ort-Energieberatung in der Höhe von 400,- €. Mit 500,- Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten. Für die Integration von zusätzlichen Hinweisen zur Stromeinsparung wird ein Bonus von 50,- Euro gewährleistet.

Förderbeantragung

Die Beantragung des Zuschusses erfolgt online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), vor Beginn meiner Beratung. Die Zuschüsse müssen nicht zurückbezahlt werden. Als Energie-Berater beantrage ich diese für Sie. Sie tragen kein Risiko; Ihnen wird nur Ihr Eigenanteil in Rechnung gestellt.

Zuschuss für die Vor-Ort-Energieberatung - eneo Berlin

eneo-Berlin

Energieberatung für effizienz und Optimierung

Seit 01.07.2013: Zuschüsse für Gutachten und Beratung zur energetischen Optimierung von Wohngebäuden.

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Fördermittel für Ihre energetische Modernisierung

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Je nach dem was Sie konkret an Modernisierungsmaßnahmen planen, stehen Ihnen verschiedene staatliche Fördermittel zu. Entscheidend dabei ist die Differenz zwischen dem Energiebedarf vor und nach der Modernisierung. Je mehr Energie Sie in Zukunft einsparen, desto umfangreicher sind die Fördermittel. Neben den kommunalen und regionalen Förderprogrammen sind zwei staatliche Fördermittelgeber entscheidend: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA erteilt Zuschüsse über das Marktanreizprogramm für Solarthermische Anlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen.

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Die KfW-Bankengruppe KfW erteilt Zuschüsse und Darlehen für Bauen, Wohnen und Energiesparen. Über die Darlehensprogramme 151 und 152 sowie das Zuschussprogramm 430 werden Bauteile der Gebäudehülle sowie Heizungsanlagen gefördert. Für die Beantragung von Fördermitteln ist eine Bestätigung über die Angemessenheit der Maßnahmen durch einen unabhängigen Energieberater erforderlich. Als Energieberater berate ich Sie gern umfassend und unterstütze Sie.

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Fördermittel für die Modernisierungsbegleitung-KfW431

Auch die Sanierungsbegleitung durch einen Energieberater fördert der Staat mit 50 % der Kosten bis maximal 4.000,- € Zuschuss. Im Sinne eines Qualitätsmanagements stehe ich Ihnen als Energieberater zur Seite. Zusätzlich unterstütze ich Sie gern als Bauingenieur während der gesamten Modernisierungsphase. Wichtig für Sie dabei ist, dass ich als Energieberater bzw. Bauleiter auf eine optimale Umsetzung Ihrer geplanten Maßnahmen achte, denn nur dann erzielen Sie am Ende die gewünschte Energiekostenreduzierung und eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie. Nach Abschluss und Kontrolle der Maßnahmen erhalten Sie von mir den neuen Energiebedarfsausweis.

Wer ist anspruchsberechtigt bzw. welche Gebäude kommen infrage?

BAFA-Förderbedingung ist, dass:

  • die zu begutachtenden Gebäude sich im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befinden müssen,
  • die Baugenehmigung für Ihr Wohngebäude bis zum 31.12.1994 erteilt oder die Bauanzeige erstattet wurde,
  • Gebäudehülle nicht auf Grund späterer Baugenehmigungen durch Anbau oder Aufstockung zu mehr als 50 % verändert wurde,
  • das Gebäude ursprünglich als Wohngebäude geplant und errichtet worden ist,
  • das Wohngebäude überwiegend zu Wohnzwecken genutzt wird oder
  • mindestens 50 % der Gebäudefläche derzeit zu Wohnzwecken genutzt werden,
  • die Beratung muss sich auf das gesamte Gebäude beziehen.
Auch die thermografische Untersuchung lässt sich als Teil der Vor-Ort-Beratung integrieren und wird mit bis zu 100,- Euro zusätzlich gefördert.